Messebesuch auf der OMD - Online Marketing Düsseldorf 2007

Wir haben uns auch dieses Mal auf den Weg nach Düsseldorf gemacht, um auf der OMD unseren Horizont zu erweitern und neue Kontakte zu knüpfen. Es waren einige interessante Gespräche dabei, in welche Richtung sich digitales Marketing entwickeln wird.

Was auffällt ist, dass die auf der OMD vorgestellten Hardwares, Softwares und Dienstleistungen meist nur von Unternehmen vernünftig eingesetzt werden können, die mindestens ein Marketing-Budget (Online) von 5.000 Euro (im Monat) bereitstellen.

Wenn ich an die vielen mittelständischen Unternehmen denke, die sich im B2B-Umfeld bewegen, sind diese Lösungen leider nur noch bedingt einsetzbar, da ihnen nur ein Budget von maximal 2.000 Euro (im Monat) zur Verfügung steht. Was wir von der OMD mitnehmen konnten, sind die verschiedenen Ideen und Ansätze der budgetstarken Unternehmen, um daraus neue Lösungen für den mittelständischen B2B-Bereich zu entwickeln.

Von Seiten der B2C-Unternehmen war zu hören, dass vorhandene Budgets nicht aufgestockt, sondern nur verschoben werden. Das heißt, ein Kommunikations-Medium hat immer das Nachsehen - logischerweise das, welches keine messbaren (kontrollierbaren) Erfolge erzielt. Doch dies muss nicht immer zwingend das Printmedium sein.

Zum Abschluss können Sie sich hier noch einige Bilder unseres Messebesuchs ansehen:

Datum: Donnerstag, 4. Oktober 2007 21:59
Themengebiet: Online-Marketing Trackback: Trackback-URL
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Ein Kommentar

  1. 1

    Eine sehr wichtige Beobachtung, die Sie da auf der Messe gemacht haben! Die kleineren Betriebe haben nach meiner Beobachtung zudem oft auch zu wenig Zeit (und Manpower), sich um Dinge wie Web 2.0, Medienkonvergenz und dergl. zu kümmern.

    Ein “organisches” Hineinwachsen etwa in den Gebrauch von Social Software (intern und in der Kommunikation nach außen) ist für kleinere Betriebe meist ein schwieriges Unterfangen (und unterbleibt deshalb oft).

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