Beiträge vom Februar, 2008

Per Mausklick auf die Messe

Freitag, 22. Februar 2008 11:50

Online MesseJederzeit und überall für jeden erreichbar und für Messebesucher absolut kosten- und stressfrei. Digitale Messen bieten sowohl für Kunden als auch für Aussteller große Vorteile. So können neue, internationale Kontakte geknüpft -und Innovationen „just-in-time“ präsentiert werden. Besucher können die ausgestellten Produkte von zu Hause am PC dank 3D Animationen oder Videostreams aus allen Winkeln betrachten. Des Weiteren stehen die Aussteller in Live-Chats oder Livestreams für Fragen oder ähnliches zur Verfügung.

Zudem erhalten die Aussteller wertvolle Informationen über die Besucher, welche sich durch eine Registrierung als Fachbesucher zu erkennen geben, und können somit die Nachverfolgung entsprechend steuern.

Das Erstellen einer neuen Messe bzw. eines neuen Messestandes gestaltet sich außerdem sehr einfach. Direkt im Browser kann ein neuer Stand eröffnet und mit Angeboten bestückt werden. Aktualisierungen sind jederzeit möglich, somit ist der digitale Messeauftritt immer up-to-date. Es fallen keine Kosten für Messebau, Logistik oder Personal an. Der Besucher spart sich Gedränge an den Ständen und kann sich informieren wann er will. Ob er nur einmal schnell reinschauen oder sich gezielt informieren will. Es fallen zu keiner Zeit Fahrt- oder Eintrittskosten an.

Allerdings kann keine Online Messe den Face-to-Face Kontakt auf „echten“ Messen ersetzen. So werden Online Messen vorerst eine Ergänzung von Offline Messen bleiben, doch im Hinblick auf die Tatsache, dass das Internet heute die wichtigste Informations- und Kontaktplattform schlechthin ist, sind Online Messen ein bedeutendes und zukunftsträchtiges Geschäftsmodell für alle Branchen. Es werden sogar schon Online-Messe-Tools von Unternehmen angeboten.

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Marken - frischer Wind für Unternehmen!

Freitag, 15. Februar 2008 16:00

DiversityIn einem Interview mit „Markt und Mittelstand“, ein Internetportal für Unternehmer, gibt Franz-Peter Falke, ein Unternehmer und Präsident des Markenverbandes, Antworten auf Fragen, die sich mit dem Thema Marken im B2B-Geschäft beschäftigen.

Er ist der Meinung, dass diese im B2B-Geschäft eine sehr wichtige Rolle einnehmen werden, da sie mehr als nur Marken sind - sie werden zum Aushängeschild eines Unternehmens. Das Übernehmen und auch Erfüllen von Kommunikationsaufgaben ist für sie kein Problem. Deshalb wird das Unternehmen ein ebenfalls besserer Problemlöser.

Nach Franz-Peter Falke sollten Marken nicht nur mehr als Konsumgüter angesehen werden, da sie auch „Zeichen einer ganzheitlichen unternehmerischen Leistung“ sind.

Haben Autos oder Luxusuhren mehr „Sexappeal“ als Maschinenteile? Wenn es nach ihm geht nicht, denn es ist nicht der „Sexappeal“, der Marken von anderen unterscheidet - es ist „vielmehr ihre Fähigkeit, Orientierung, Sicherheit und Vertrauen zu geben“.

Das Budget eines Unternehmens ist dabei nicht das Entscheidende. Es ist das Zusammenwirken vieler einzelner Faktoren wie die „Botschaft“ einer Marke oder das Engagement eines Firmeninhabers.

Zum Abschluss gibt Herr Falke einen Ausblick auf die Zukunft - in der es weitaus mehr Unternehmen geben wird, die auf Marken zurückgreifen werden - es fördert die Unterschiedlichkeit der Unternehmen!

Das komplette Interview mit Franz-Peter Falke finden Sie [hier].

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Mietsoftware für KMUs

Freitag, 1. Februar 2008 13:21

Nicht nur kleine und mittelständische Unternehmen haben in der heutigen Zeit immer öfter das Problem, dass durch den steigenden Kostendruck verstärkt gespart werden muss. Gerade bei ihnen fallen Kosten wie der Kauf von teurer Software besonders ins Gewicht, vor allem dann, wenn die Softwarelösung nur für einen bestimmten Zeitraum benötigt wird, mobil einsetzbar sein muss, oder die EDV-Umgebung im Unternehmen (noch) nicht gegeben ist. An dieser Stelle setzt die sogenannte Mietsoftware an: Inzwischen gibt es eine beträchtliche Anzahl von verschiedenen Anbietern, die ihre Software auch als Mietmodell anbieten.

Die Vorteile liegen auf der Hand - Es werden keine kostspieligen Rechner-Infrastrukturen und EDV-Experten benötigt, die Software muss nicht lokal im Unternehmen installiert und eingerichtet werden, die Software ist durch regelmäßige Updates immer auf dem neusten Stand und man kann überall dort, wo man einen Internetanschluss zur Verfügung hat, mobil auf das System zugreifen.
Doch nicht immer ist dieses Model sinnvoll. Bei großen Datenübertragungsraten zum Beispiel können die Datenleitungen überlastet werden oder sollte man unterwegs mal keinen Internetanschluss besitzen, kann man nicht auf seine Daten zugreifen.

Deswegen sollte man vor der Anschaffung einer neuen Software genau abwägen, ob ein Mietmodell unnötige Kosten sparen könnte, oder ob eine Einrichtung im eigenen Unternehmen nicht geeigneter wäre. Eine Orientierungshilfe in Form eines Online-Tests hierzu gibt es unter www.aspomat.de, einem Gemeinschaftsprojekt der Mitglieder des Arbeitskreises ASP (”Application Service Providing”).

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