Das erste, EXKLUSIVE Interview mit dem workinteractive-Weblog

Liebe Leser,
Blog - Das Kommunikationsinstrument für Unternehmen im Folgenden finden Sie das weltweit erste Exklusivinterview mit dem workinteractive-Blog! Warten Sie nicht länger, erleben Sie, wie es (im weiteren Verlauf kurz “WI-Blog” genannt) Rede und Antwort steht und endlich mit den allseits bekannten Vorurteilen aufräumt…viel Spaß beim Lesen!

workinteractive: Liebes WI-Blog…Warum denken so viele KMUs, dass deine Gattung nur negative Eigenschaften besitzt? Kannst du dir das erklären?

WI-Blog: Das ist eine gute Frage. Ich denke, dass es an den Klischees liegt, die seit einiger Zeit kursieren. Es ist sicherlich so, dass ein Blog wie ich eine gewisse Oberfläche und damit auch Angriffsfläche bietet. Doch betrachtet man diese vermeintlich negative Eigenschaft einmal aus einem anderen Blickwinkel, stellt man fest: Diese Kommunikationsplattform bietet eine einmalige Chance, mit seinen Kunden zu kommunizieren, sie zu unterhalten, sie zu informieren, oder auch sie nach ihren Meinungen zu Fragen. Und genau das ist es doch, was die Unternehmen wollen - mit ihren Kunden kommunizieren, um die Dienstleistungen und Produkte verbessern zu können - und dafür muss man auch manchmal Kritik einstecken!

workinteractive: Das sind plausible Argumente, die deutlich FÜR den Betrieb eines Blogs sprechen. Was rätst du Unternehmern, die einen Blog starten und erfolgreich betreiben wollen? Auf was muss man besonders achten?

WI-Blog: Das A und O eines guten Weblogs ist die Authentizität. Denn die Leser möchten nicht mit vom professionellen Texter formulierten Beiträgen abgespeist werden, sondern das Gefühl vermittelt bekommen, ein Teil des Unternehmens zu sein und vor allem ernstgenommen zu werden. Es ist also wichtig, die persönliche Ebene mit den Lesern / Kunden aufzubauen. Außerdem sollte man in seinem Blog am Besten über das schreiben, wovon man am meisten Ahnung hat, über sein Unternehmen, über seine Branche, seine Kernkompetenzen. Dann fällt es auch leichter, persönlicher zu berichten.

workinteractive: Eine persönliche Ebene mit den Lesern aufbauen, das ist also das Geheimrezept. Doch wie geht man am Sinnvollsten mit negativen Kommentaren um?

WI-Blog: Wie gehen Sie denn bisher mit Kunden um, die Sie auf ein Defizit oder auf ein Problem aufmerksam machen? Genau, Sie hören ihnen zu, gehen auf Sie ein, versuchen eine für beide Seiten zufriedenstellende Lösung zu finden! Und genau hierin liegt der große Vorteil eines Weblogs: Sie können ihren Kunden eine weitere Plattform bieten, über die Sie mit ihrem Unternehmen in Kontakt treten und kommunizieren können. Und ich muss sicherlich nicht erwähnen, dass diese Kommunikation nicht nur negative Gesprächsthemen hervorrufen kann!

workinteractive: Das hört sich doch gut an, mit dem Kunden und gleichzeitig die Unternehmenspersönlichkeit nach außen kommunizieren zu können. Vielen Dank für das offene Gespräch, WI-Blog!

WI-Blog: Nichts zu danken. Und übrigens: Wenn Sie noch mehr über Firmen-Blogs erfahren möchten, [hier] finden Sie einen interessanten Artikel zum Thema, der auch ein bekanntes Beispiel, den “Saft-Blog” der Firma Walther, darstellt.

Datum: Freitag, 18. April 2008 13:52
Themengebiet: Kommunikation, Kundenbindung, Web 2.0 Trackback: Trackback-URL
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