Beiträge vom Dezember, 2009

X-Mans To-Do-List im Private Schenking Center

Freitag, 18. Dezember 2009 11:09

Auch Weihnachten geht mit der Zeit: Schluss mit den alten Begriffen wie Nikolaus, Engel, Advent. Heutige Fest-Anhänger sagen es viel treffender mit Hilfe von nützlichen Marketing-Fachausdrücken. WELT ONLINE dokumentierte einen Text, der im Internet kursiert. Let’s Keep The Candles Burning!

Wie Weihnachten 2006 im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend auch ab jetzt X-man heißen!

Da X-mas quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens seit Oktober höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen - Verzeihung - seit Oktober ist es höchste Zeit, mit dem Weihnachts-Roll-Out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just-in-time vorzubereiten.

Optimierte Geschenk-Allocations

Hinweis: Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (Santa Claus Road Show) fand bereits statt. Daher wurde das offizielle Come-together des Organizing Commitees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten.

Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine, in Workshops entwickelte To-do-Liste und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum das Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren.

Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas Markets (formerly Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen Private-Schenking-Center sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.

Benchmark-orientiertes Controlling

Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via Conference Call virtuell informiert und die Core Competence vergeben. Ein Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter Location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche Corporate Culture samt Identity zu entwickeln.

Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem Test Market als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den Added Value für die Beschenkten zu erhöhen. Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MIST) ist auch benchmark-orientiertes Controlling für jedes Private-Schenking-Center möglich.

Nachdem ein neues Literaturkonzept und das Layout-Format von externen Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 2009.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende updating. Hochauflagige lowcost Giveaways dienen zudem als Teaser und flankierende Marketingmaßnahmen.

Let’s Keep the Candles Burning

Ferner wurde durch intensives Brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden. Es lautet: “Let’s Keep the Candles Burning” und ersetzt das bisherige “Frohe Weihnachten“.

X-man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des Corporate Redesign. Er akzeptierte aber letztendlich den progressiven Consulting-Ansatz, auch im Hinblick auf das Shareholder Value, und würdigte das Know-how seiner Investor-Relation-Manager.

In diesem Sinne: Let’s Keep the Candles Burning.

Quelle: www.welt.de

- JdB 

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Mittendrin statt nur dabei!

Freitag, 11. Dezember 2009 17:58

Twitter wird von immer mehr Unternehmen aktiv genutzt.

Hierbei muss man allerdings zwei unterschiedliche Seiten betrachten:

Die einen haben ihr Unternehmen bei twitter angemeldet, um dabei zu sein, die anderen hingegen verfolgen mit twitter eine ausgeklügelte Strategie.

Gerade größere Unternehmen wie Google oder die Lufthansa gehören zu den erfolgreichsten Unternehmen bei twitter. Sie verfolgen damit nämlich eine Strategie, sie wollen damit etwas erreichen - ob dies nun Kundenbindung ist oder das Veröffentlichen von Pressemeldungen - es steckt eine Idee dahinter, die mit Hilfe von twitter sehr schnell und einfach umgesetzt werden kann.

Wir als Online-Marketing-Agentur können auch für Ihr Unternehmen eine klare und vor allem auch individuelle Marketingstrategie entwickeln. Zögern Sie also nicht und schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns an: 0771-8988592

Thema: Allgemein, Kommunikation, Kundenbindung, Marketing, Online-Marketing, Web 2.0 | Kommentare (0)

Lokales World Wide Web

Dienstag, 8. Dezember 2009 15:59

Regionale Online-Werbung gewinnt an Relevanz und bietet vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten, im Netz für sich zu trommeln.

Innovative Targeting - Tools zur Minimierung von Streuverlusten und zur Steigerung der Effiziens von Online Kampagnen. Auch die gezielte Ansprache von Zielgruppen anhand von regionalen Kriterien wie Bundesländer und Städten seien damit machbar. Darüber hinaus sind natürlich weitere Zielgruppendefinitionen möglich - beispielsweise nach Interessen und nach soziodemografischen Merkmalen wie Alter oder Haushaltsnettoeinkommen - um Streuverluste zu minimieren und die Effiziens von Online Kampagnen zu steigern.

Quelle: Internet World Business

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Unterricht im Internet - eine ganz normale Schule

Mittwoch, 2. Dezember 2009 15:20

Das Internet lebt tagtäglich weiter. Sei es der Ausbau der Social-Networks, die uns immer mehr in Zeitdruck kommen lassen, weil wir ja facebooken, twittern, vz’ten und was noch alles so passiert.
Bisher war das Internet für uns einfach nur Informationssuche, Datenaustausch und Firmenimage.

Aufgrund der andauernden Schweinegrippe geht Frankreich mit gutem Beispiel voran, wie das Internet noch genutzt werden kann. Durch die Immunität, die bei der Schweinegrippe bewahrt werden muss,
die Schüler nicht in die Schule kommen dürfen aufgrund von Ansteckungsgefahr, haben ein paar Schulen Ihre Internetseite genutzt.

Die Seiten bestehen durch einen Log-In Bereich, wo sich jeder Schüler der Klasse entsprechend anmelden kann. Dort wird dann Unterricht gehalten, der Lehrer über Webcam für alle sichtbar oder auch nur per Lautsprecher. Die entsprechenden Unterlagen werden von den Lehrern auch zu Verfügung gestellt. Bei Fragen oder Problemen wird via e-mail oder Telefon mit dem Lehrer korrespondiert. Dieses Projekt ist nur möglich da 90% der Schüler einen privaten Internetzugang besitzen, für die anderen 10% sind im Rathaus Plätze geschaffen worden um ihnen auch die Möglichkeit am Internet-Unterricht zu geben.

Den meisten Schülern gefällt’s. Es macht mehr Spaß, der Unterricht sei interessanter und was noch besser ist, wenn man am Computer verschläft, kann es der Lehrer nicht sehen und auch die grelle Schulglocke
holt einen nicht aus seinen Träumen zurück.

Ein hoch auf das Internet und wären wir nicht auch froh gewesen, das es das bei uns schon gegeben hätte.

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