Unterricht im Internet - eine ganz normale Schule
Das Internet lebt tagtäglich weiter. Sei es der Ausbau der Social-Networks, die uns immer mehr in Zeitdruck kommen lassen, weil wir ja facebooken, twittern, vz’ten und was noch alles so passiert.
Bisher war das Internet für uns einfach nur Informationssuche, Datenaustausch und Firmenimage.
Aufgrund der andauernden Schweinegrippe geht Frankreich mit gutem Beispiel voran, wie das Internet noch genutzt werden kann. Durch die Immunität, die bei der Schweinegrippe bewahrt werden muss,
die Schüler nicht in die Schule kommen dürfen aufgrund von Ansteckungsgefahr, haben ein paar Schulen Ihre Internetseite genutzt.
Die Seiten bestehen durch einen Log-In Bereich, wo sich jeder Schüler der Klasse entsprechend anmelden kann. Dort wird dann Unterricht gehalten, der Lehrer über Webcam für alle sichtbar oder auch nur per Lautsprecher. Die entsprechenden Unterlagen werden von den Lehrern auch zu Verfügung gestellt. Bei Fragen oder Problemen wird via e-mail oder Telefon mit dem Lehrer korrespondiert. Dieses Projekt ist nur möglich da 90% der Schüler einen privaten Internetzugang besitzen, für die anderen 10% sind im Rathaus Plätze geschaffen worden um ihnen auch die Möglichkeit am Internet-Unterricht zu geben.
Den meisten Schülern gefällt’s. Es macht mehr Spaß, der Unterricht sei interessanter und was noch besser ist, wenn man am Computer verschläft, kann es der Lehrer nicht sehen und auch die grelle Schulglocke
holt einen nicht aus seinen Träumen zurück.
Ein hoch auf das Internet und wären wir nicht auch froh gewesen, das es das bei uns schon gegeben hätte.
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