SICHERER EINSTIEG IN SOZIALE NETZWERKE - Ein Leitfaden des BVDW
Das Social Web hat die Kommunikationsspielregeln des Internets verändert. Die Nutzer sind nicht mehr reine Empfänger von Botschaften, sondern können selbst Inhalte publizieren - in Blogs, Social Networks, Online-Shops, auf Nachrichtenportalen etc. Gerade negative Bewertungen oder kritische Artikel sind vielen Unternehmen ein Dorn im Auge. Der Nutzer mischt sich aktiv in die Markenführung und Unternehmenskommunikation ein und lässt sich nicht beeinflussen. Die gängigen Marketing- und PR-Instrumente greifen nicht mehr. Social Media erfordert einen öffentlichen Dialog zwischen werbungtreibenden Unternehmen und Internetnutzern: sachlich, fair und achtungsvoll. Der Social Media Code of Ethics der Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. listet sechs Punkte auf, die werbungtreibende Unternehmen im Umgang mit Social Media beachten sollten. 1. RESPEKT Wir respektieren unsere Nutzer und deren Meinungen und achten auf einen respektvollen Umgang der Akteure untereinander. 2. SACHLICHKEIT Wir begrüßen themenbezogene Inhalte und sachliche Kritik. 3. ERREICHBARKEIT Wir reagieren schnellstmöglich und angemessen auf direkte Fragen, Anregungen und Kritik. 4. GLAUBWÜRDIGKEIT Wir stehen mit unseren öffentlichen Aussagen und Meinungen nach bestem Wissen und Gewissen für Transparenz und Glaubwürdigkeit. 5. EHRLICHKEIT Wir gehen mit Fehlern offen um und verschleiern sie nicht. 6. RECHT Wir respektieren die Rechte unserer Nutzer sowie die Rechte unbeteiligter Dritter, insbesondere Urheber- und Persönlichkeitsrechte und Datenschutz. Die 6 Leitfäden stehen auch zum Download zur Verfügunghttp://www.bvdw.org/medien/bvdw-leitfaden-sicherer-einstieg-in-soziale-netzwerke?media=1427Â
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