Beiträge vom Januar, 2010

SICHERER EINSTIEG IN SOZIALE NETZWERKE - Ein Leitfaden des BVDW

Donnerstag, 21. Januar 2010 10:20

Das Social Web hat die Kommunikationsspielregeln des Internets verändert. Die Nutzer sind nicht mehr reine Empfänger von Botschaften, sondern können selbst Inhalte publizieren - in Blogs, Social Networks, Online-Shops, auf Nachrichtenportalen etc. Gerade negative Bewertungen oder kritische Artikel sind vielen Unternehmen ein Dorn im Auge. Der Nutzer mischt sich aktiv in die Markenführung und Unternehmenskommunikation ein und lässt sich nicht beeinflussen. Die gängigen Marketing- und PR-Instrumente greifen nicht mehr. Social Media erfordert einen öffentlichen Dialog zwischen werbungtreibenden Unternehmen und Internetnutzern: sachlich, fair und achtungsvoll. Der Social Media Code of Ethics der Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. listet sechs Punkte auf, die werbungtreibende Unternehmen im Umgang mit Social Media beachten sollten.

1. RESPEKT

Wir respektieren unsere Nutzer und deren Meinungen und achten auf einen respektvollen Umgang der Akteure untereinander.

2. SACHLICHKEIT

Wir begrüßen themenbezogene Inhalte und sachliche Kritik.

3. ERREICHBARKEIT

Wir reagieren schnellstmöglich und angemessen auf direkte Fragen, Anregungen und Kritik.

4. GLAUBWÜRDIGKEIT

Wir stehen mit unseren öffentlichen Aussagen und Meinungen nach bestem Wissen und Gewissen für Transparenz und Glaubwürdigkeit.

5. EHRLICHKEIT

Wir gehen mit Fehlern offen um und verschleiern sie nicht.

6. RECHT

Wir respektieren die Rechte unserer Nutzer sowie die Rechte unbeteiligter Dritter, insbesondere Urheber- und Persönlichkeitsrechte und Datenschutz.

Die 6 Leitfäden stehen auch zum Download zur Verfügunghttp://www.bvdw.org/medien/bvdw-leitfaden-sicherer-einstieg-in-soziale-netzwerke?media=1427 

Ansonsten wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Twitter, Facebooken, VZ’ten und weiteren

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Die Geschichte vom Fisch

Dienstag, 19. Januar 2010 17:56

Eine Geschichte aus Indien zum Thema Schlichtheit:

Als Vijay seinen Laden eröffnete, hängte er ein Schild an die Tür: “Wir verkaufen hier frischen Fisch.” Sein Vater sah das Schild und machte Vijay darauf aufmerksam, dass das Wort “Wir” den Eindruck erwecken würde, dass der Besitzer wichtiger als der Kunde sei. Vijay änderte den Text: “Hier wird frischer Fisch verkauft.”

Sein Bruder kam vorbei und sagte, dass jedem klar sei, dass der Fisch verkauft und nicht verschenkt wird. So pinselte Vijay ein neues Schild: “Frischer Fisch.”

Kurze Zeit später schaute seine Schwester vorbei. Sie las das Schild und meinte, dass Vijay das Wort “Frischer” löschen sollte. Es wäre logisch, dass keine verdorbenen Fische im Angebot seien. Das erschien sinnvoll und Vijay hängte ein neues Schild an seinen Laden “FISCH”.

Als Vijay sich nach einer langen Mittagspause wieder seinem Laden näherte, fiel ihm der starken Fischgeruch auf. Er konnte seinen eigenen Laden riechen, lange bevor er den Text auf dem Schild lesen konnte. In diesem Moment wusste er, dass auch das Wort “FISCH” überflüssig war.

Quelle: “ZEN oder die Kunst der Präsentation” von Garr Reynolds, Addison-Wesley

- JdB 

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Nutzen Sie Web-2.0 Funktionen für Ihren Shop?

Dienstag, 19. Januar 2010 17:37

Sie bieten einen Webshop an? Beschränkt sich dieser lediglich auf das reine Geschäft oder bieten Sie weitere Featues an für Ihre Kunden an?

Gerade in der heutigen Zeit ist es besonders wichtig, auf Kunden oder Nutzer einzugehen. Andererseits wandern diese ab und suchen sich einen anderen Shop. Damit dies nicht passiert, sollten Sie Ihren Mitbewerbern immer einen Schritt voraus sei. Dies kann das aktive Einsetzen von Web-2.0 Funktionen sein. Die Nutzer wollen sich mit anderen Nutzern austauschen, Tipps geben, Diskussionen führen. Haben Sie diese Möglichkeit bei Ihnen?Sie würden damit nicht nur Kunden glücklicher machen,sondern es hätte auch noch einen Vorteil für Sie selbst: Informationen über das KaufverhaltenIhrer Kunden. Gerade in heuiger Zeit ein großes Thema.

Einer Studie des E-Commerc-Centers Handel (http://www.ecc-handel.de/) nach steigt die Kaufwahrscheinlichkeit um fast 40%, wenn ositive Kundenrezensionen angegeben wurden. Es lohnt sich also, den Shop nicht nur als reine Auslage zu verwenden, sondern Kunden oder auch Interessenten aktiv mit einzubinden. Nur dadurch wird gewährleistet, dass Ihr Shop erfolgreich ist und bleibt.

Sollten Sie dabei Unterstützung benötigen, so können Sie gerne unseren Herrn Kramp kontaktieren: 0771-8988747.

Quellen: http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Haendler-verzichten-auf-Web-2.0-Funktionen-24172.html

Thema: Allgemein, Kommunikation, Marketing, Online-Marketing, Web 2.0 | Kommentare (0)

Social-Media-Nutzer als Affiliatepublisher

Freitag, 15. Januar 2010 10:07

Sowohl Profi-Websites als auch private Social-Media-Nutzer verlinken oft auf Twitter, Facebook etc. auf diverse Shops.

Manche dieser Shops nutzen diese Möglichkeiten bereits, indem sie ihren Vertriebspartner anbieten, über Tweets verkaufte Waren zu vergüten. Ein Beispiel: Amazon.

Das momentane Problem besteht noch darin, dass in den meisten Fällen nicht nachvollziehbar ist, welcher Link den Käufer auf die Seite geleitet hat. Würde beispielsweise Twitter das Einbetten nachverfolgbarer Links vereinfachen, profitieren alle Beteiligten: Twitter selbst erfreut sich einer noch stärkerer Nutzung, da der User die Möglichkeit hat, mit Tweets Geld zu verdienen.

Facebook könnte diese Methoden in Zusammenhang mit den kritisierten Spielen nutzen, indem sie die Gewinne aus dem Affiliategeschäft als Vergütung für die Nutzer als Facebook-Credits ausgeben, was ebenso wie bei Twitter zu einem Anstieg der Nutzung führen würde. Außerdem geben die User die virtuellen Credits auch wieder aus. Für ihre Farm, ihr Cafe oder ihre Mafia.

Quelle: internetworld.de

- JdB 

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Mobiles Internet erfordert mobiles Marketing

Montag, 11. Januar 2010 15:23

 Egal wohin man schaut, die Zahl der Smartphones in der Umgebung steigt stetig an. Immer mehr Menschen benutzen diese, um überall ins Internet gehen zu können. Sie wollen ja auch nichts verpassen.

Was aber bedeutet das für Unternehmen, deren Zielgruppe ebenfalls Smartphones besitzen? Richtig, sie müssen Ihr Onlineangebot auch für das mobile Surfen zugänglich machen. Als Inhalte können sowohl eigene Anwendungen als auch eine mobile Ansicht der eigentlichen Homepage dienen. Dadurch, dass die Smartphones eine begrenzte Displaygröße haben, muss die Onlinepräsenz genau auf das mobile Surfen abgestimmt sein. Eine Reduzierung auf die wirklich wichtigen Features oder ein Hinzufügen von speziellen Features, die nur über Smartphones verfügbar sind, wären denkbar.

Außerdem muss den Unternehmen klar sein, ob sie den mobilen Inhalt als neues Geschäftsfeld aufbauen oer diesen lediglich als neuen Vetriebskanal oder Kommunikationskanal einsetzen. Je nach Entscheidung muss definiert werden, wie man die Zielgruppe anspricht. Jeder Nutzer kann schließlich selbst entscheiden, ob er auf der Seite bleibt oder nicht.

Eins ist jedoch relativ sicher. Die Zahl der Smartphone-Nutzer wird weiter steigen und immer mehr Menschen werden mobil online sein.  Dieser Wandel sollte von Unternehmen also nicht einfach akzeptiert werden, er sollte vielmehr in die Marketingkonzepte und Marketingpläne einfließen.

Klicken Sie hier für weitere Informationen.

Thema: Allgemein, Kommunikation, Marketing, Online-Marketing, Web 2.0 | Kommentare (0)