Beiträge vom Februar, 2010

Google baut sich eine Lokomotive - Auf nach “Social Media”!

Dienstag, 9. Februar 2010 13:09

Immer mehr Leute steigen in die Züge “Social Media” ein und immer mehr neue Züge erscheinen - dunkelblaue, türkise, pinke…

Auch unser geliebtes Google hat sich in der Werkstatt verkrochen und bastelt an einer Lokomotive.

Verständlich, denn das Unternehmen ist wohl eines der vielschichtigsten Anbieter im Web. Wer bei Google nur an Suchmaschine denkt, ist sicherlich irgendwo hinterher. Ich packe meinen Google-Koffer und nehme mit: iGoogle, Text&Tabellen, Groups, Wave, Kalender, Maps, Sites, Reader, AdWords, Analytics, E-Mail, News, Shopping, Chrome, Earth, …Hmm jetzt ist der Koffer schon voll und es gibt doch noch einiges…

Wär das nicht toll, wenn man mit seinem Google-Koffer jetzt auch mit der Google-Eisenbahn in den Urlaub fahren könnte? Direkt hinein in das große Land “Social Media”…

Wie praktisch, dass am heutigen Dienstag zum ersten Mal der “Google-Express” in den Bahnhof einfährt!

Tolle Geschichte, aber irgendwie doch nichts verstanden? Ok, nochmal in Kurzform und ganz sachlich (Quelle: internetworld.de):

“Für den heutigen Dienstag hat Google die Vorstellung eines neuen Social-Media-Produkts angekündigt. Brancheninsider vermuten, dass der Internetgigant nicht länger zugucken will, wie Twitter und Facebook das soziale Netzwerken dominieren.

Bei der neuen Funktion soll es sich um eine Aktualisierung für Gmail handeln, mit dem User Statusupdates oder Kurznachrichten online mit Freunden teilen können. Das berichtet das Wall Street Journal. Brancheninsider Techcrunch glaubt, dass das neue Produkt weitergehe als eine Gmail-Integration.

Nähere Details zu dem Launch liegen von Google noch nicht vor. Das soziale Netzwerken bleibt weiterhin Trend: In Deutschland verzeichnet beispielsweise Facebook knapp 6,9 Millionen Nutzer.”

- JdB 

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2009 - Der Online-Werbemarkt Jahresrückblick

Freitag, 5. Februar 2010 16:02

Das Jahr ist nun schon einige Zeit rum und daher möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick über das Jahr 2009 verschaffen. Thema heute: Der Online-Werbemarkt.

Nach einer Erhebung von Thomson Media Control ist das Jahr 2009 als das Rekordjahr des Online-Werbemarktes anzusehen. Dies schließt Werbebanner, Pop-Ups und Streaming Ads mit ein. Nicht eingeschlossen sind allerdings Suchmaschinen-Markeing und Affiliate-Marketing.

Der Präsident des BITKOM Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer meint hierzu:

“Die Umsätze mit Werbung im Internet haben 2009 trotz Wirtschaftskrise einen neuen Höchstwert erreicht.”

Diese Aussage wird dadurch unterstützt, dass die Gesamtzahl aller Internetnutzer täglich zunimmt und auch die Dauer einzelner Online-Sitzungen immer länger wird.
Dadurch wird gewährleistet, dass man die eigene Zielgruppe besser und schneller erreicht. Doch nicht nur de jetzige Zielgruppe wird besser erreicht, auch die nächste Generation wird direkt angesprochen.

Als wichtigste Werbekunden im Internet sind Telekommunikationsanbieter und Betreiber von Online-Diensten zu nennen.

Ob 2010 genau so ein erfolgreiche Jahr wird, lässt sich wohl erst in einem Jahr bestimmen.

Als Abschluss stellt sich nun die Frage: “Möchten Sie teilhaben an der Entwicklung des Online-Werbemarktes 2010?”

Weitere Informationen zum Rückblick 2009 finden Sie hier.

Thema: Allgemein, Kommunikation, Marketing, Online-Marketing | Kommentare (0)

Neue Facebook-Startseite

Freitag, 5. Februar 2010 11:30

Heute morgen schon im eigenen Facebook-Profil vorbeigeschaut und gewundert?

Gut möglich, denn die Facebook-Startseite hat sich zum gestrigen sechsten Geburtstag verändert:

Die Lesezeichen, die früher im Footer waren, rutschen nun in die linke Leiste. Dort finden sich auch Neuigkeiten, Nachrichten, Veranstaltungen, Fotos, Freunde, Anwendungen, Spiele, Werbeanzeigen und Seiten, und Gruppe. Außerdem wird dort angezeigt, welche Freunde gerade online sind!

In der oberen Navigationsleiste befinden sich nun neben dem Facebook-Logo Buttons, die zu Freundschaftsanfragen, Nachrichten und Benachrichtungen führen. Dazu ein Suchfeld, der Link zur Startseite, zum Profil und der Punkt “Konto” mit Dropdown-Menü, indem man wieder auf das eigenen Profil zugreifen, Freunde bearbeiten, Einstellungen ändern, Gutschriften und den Hilfebereich finden und sich abmelden kann.

Die rechte Leiste und der Content-Bereich mit den Neuigkeiten bleibt soweit gleich.

Im Footer bleibt nur noch das Chat-Fenster übrig.

Und noch etwas neues, was unseren Chefs das Leben bzw. das Spionieren deutlich erschwert: Spiele und Anwendungen bekommen neue Privatsphäre-Optionen. Wir User haben so die Möglichkeit, heimlich während dem Arbeiten im Facebook zu surfen und unsere Cafes und Farmen zu pflegen, ohne dass alle Freunde/Chefs sehen, was wir da gerade tun.

Aber das ist natürlich nur Theorie, denn wer ist denn schon so unverschämt und vergeudet seine Arbeitszeit verbotenerweise mit unnötigen Spielchen?!

- JdB 

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Studie: Marken-Websites ohne Online-Shops enttäuschen Kunden

Montag, 1. Februar 2010 10:26

Bereits im Februar 2008 hat die dmc digital media center GmbH eine Ad-hoc-Studie über die Anforderungen der Nutzer an Marken-Websites durchgeführt. Jetzt wurde untersucht, was sich seitdem verändert hat. Wo wollen Nutzer Markenprodukte kaufen, welche Erwartungen stellen sie inzwischen an einen Marken-Online-Shop und was bewegt sie dazu, Markenprodukte lieber im Online-Shop der Marke zu kaufen?

 Markentreue sind enttäuscht: 80 Prozent der Nutzer fragen sich, warum eine Marken-Website keinen eigenen Online-Shop hat. 75 Prozent sind enttäuscht und sogar jeder Zweite ist verärgert darüber. Aus Kundensicht ist das Urteil klar: 85 Prozent erwarten, dass eine Marken-Website einen Online-Shop bietet. Fakt ist allerdings, dass die Mehrheit der Befragten (37 Prozent) Markenprodukte immer noch im stationären Handel kauft. Dabei kaufen 28 Prozent bei einem großen Versandhändler und 21 Prozent in Online-Marken-Shops ein, sofern es keinen großen Preisunterschied auf Seiten der Anbieter gibt. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Online-Studie, die von der dmc digital media center GmbH in Auftrag gegeben wurde. Wie schon die Erhebung im Februar 2008 bestätigt hat, besteht hier ein enormes Potential für Marken, das aktuell noch nicht voll ausgeschöpft wird.

 Die Gründe für den Einkauf in einem Marken-Shop liegen klar auf der Hand

In erster Linie erwarten 80 Prozent der Online-Shopper, dass in einem Marken-Shop ein vollständiges Sortiment und auslaufende Produkte zu reduzierten Preisen angeboten werden. Punkten können Marken-Shops vor allem auch über den Vertrauensvorschuss, den eine Marke vermittelt. Denn 80 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass es auf einer Marken-Website zu keinerlei Problemen beim Zahlungsverkehr und bei der Lieferung kommt. Weitere 70 Prozent setzten im Marken-Shop auf beste Informationen, Top-Beratung und mehr Kombinationsmöglichkeiten zu den Produkten. Weitere nicht zu unterschätzende Faktoren sind die Verbundenheit zur Marke sowie die Vermittlung von Lifestyle und die Markeninszenierung: Für mehr als die Hälfte sind das entscheidende Gründe, auf einer Marken-Website bestellen zu wollen. In 2008 galten diese Gründe noch für 37 Prozent der Online-Shopper.

 Die Ansprüche an eine Marken-Website sind hoch

Für fast jeden dient die Marken-Website zunächst als Anlaufstelle für die Suche nach Ansprechpartnern und weitere Serviceangeboten rund um die Produkte. Insbesondere hinsichtlich der Gestaltung der Seite setzen die User die Messlatte hoch. 85 Prozent erwarten, dass sie Trends in Bezug auf Design und Funktionalität setzt. Dementsprechend verwundert es nicht, dass ebenfalls 85 Prozent mit einem Online-Shop rechnen, der es ermöglicht, die Produkte direkt zu bestellen. Außerdem dürfen für zwei Drittel redaktionelle Inhalte wie Markengeschichte und die Vermittlung von Werten einer Marke nicht fehlen. Ein weiteres bemerkenswertes Ergebnis: Nur noch 38 Prozent möchten in Form einer Marken-Community persönlich einbezogen werden. 2008 waren es noch 46 Prozent.

 Marken-Websites sind die wichtigste Informationsquelle

Marken-Websites sind mit knapp 85 Prozent die wichtigste Informationsquelle, dicht gefolgt von Preisvergleichsseiten mit 83 Prozent und Websites der Versandhändler (80 Prozent). Dagegen wird der stationäre Handel von nur 62 Prozent aller Befragten als wichtige Informationsquelle genannt. Im Idealfall sollte das Online-Shopping natürlich einfacher sein als der Einkauf im stationären Handel. Dann nämlich bietet ein Online-Shop auf der Marken-Website einen entscheidenden Vorteil: Er verbindet ein umfangreiches Informationsangebot mit dem Einkauf und erleichtert somit die Recherche nach Produktinformationen erheblich.

 Fazit: Marken brauchen einen Online-Shop

Heute bestätigt sich der Trend von gestern: Die Ergebnisse beweisen wie schon 2008, dass Marken mit einem Online-Shop präsent sein sollten. Den Studienergebnissen zufolge sollte der Marken-Online-Shop dem stationären Handel in nichts nachstehen. Produktsortiment und Serviceangebot müssen die Nutzer überzeugen. Einen markengerechten Online-Shop aufzusetzen erfordert Strategie und Zeit. Doch die Mühe lohnt sich: Die Marke bekommt eine breitere Bühne, Kunden werden animiert zu Spontan- und Zusatzkäufen und neue Kundenkreise werden erschlossen.

Quelle: www.dmc.de/

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