Beitrags-Archiv für die Kategory 'Web 2.0'

Facebook mit eigener Währung - Facebook Credits

Freitag, 26. Februar 2010 15:51

Facebook - wir alle kennen es und einige Firmen verdienen mit ihren eigenen Apps oder Spielen Geld.

Hierfür werden die sog. Facebook Credits benutzt. Doch Facebook verdient mit dieser Währung auch richtiges Geld - um genau zu sein 30%.

Hierzu schreibt Facebook:

“Wir werden stark in das Bezahlsystem investieren und verschiedene Wege erforschen, wie das Programm verbessert werden kann, um die Konversionen und Erlöse für die Entwickler zu vergrößern.”

Derzeit befindet sich das gesamte System noch in der geschlossenen Beta-Phase und nur eine begrenzte Nutzeranzahl kann daran teilnehmen. Es sollen aber immer mehr Nutzer dazu Zugang erhalten.

Quelle

Thema: Allgemein, Social Media, Web 2.0 | Kommentare (0)

Kostenpflichte Online-News?!

Mittwoch, 17. Februar 2010 10:28

Onlineinhalte sind in heutiger Zeit ein wesentlicher Bestandteil des Lebens. Auch Zeitungen bieten online ihre Dienste an, doch was denken eigentlich wir Nutzer von solchen kostenpflichtigen Angeboten?

Hierzu hat Nielsen eine Studie mit insgesamt 27.000 Befragten aus 27 Ländern durchgeführt. Die Ergebnisse sind eindeutig:

Knapp 80% der Befragten sind nicht bereit, für solche Onlineinhalte zu bezahlen. Die kostenpflichtigen Inhalte sind meist auch auf anderen Webseiten zu finden, dort aber kostenlos. Kein Wunder also, dass so viele Befragte gegen die Bezahlung von Onlineinhalten sind.

Wenn diese Inhalte allerdings einzigartig und professionell erstellt wären, so käme es immerhin für etwa ein Drittel der Befragten in Betracht, dafür zu bezahlen.

Dennoch sind sich etwa 50% der BEfragten einig: In Zukunft wird es immer mehr Zeitungsartikel online geben, für die man bezahlen muss. Mehr als die Hälfte sind aber nicht bereit, für diese Angebote zu bezahlen.

Im Vergleich der heutigen “35+ Generation” mit den “Digital Natives” - also all jene, die mit dem Internet und all seinen Facetten, aufwachsen gibt es ebenfalls große Unterschiede. Während die “Digital Natives” eher bereit sind, für Onlineinhalte zu bezahlen ist die ‘ältere’ Generation nicht bereit dazu.

Interessant ist jedoch die Tatsache, dass bei TV-Sendungen, Kinofilmen, Musik und auch Spielen eine höhere Zahlungsmotivation vorherrscht.

Als Bezahlung wird durchgängig die Micropayment-Lösung bevorzugt, also kleine Cent-Beträge bis maximal etwa 5,00 €.

Weitere Informationen erhalten Sie entweder direkt bei Nielsen oder hier.

Thema: Allgemein, Marketing, Web 2.0, Zwischendurch | Kommentare (0)

Studie: Marken-Websites ohne Online-Shops enttäuschen Kunden

Montag, 1. Februar 2010 10:26

Bereits im Februar 2008 hat die dmc digital media center GmbH eine Ad-hoc-Studie über die Anforderungen der Nutzer an Marken-Websites durchgeführt. Jetzt wurde untersucht, was sich seitdem verändert hat. Wo wollen Nutzer Markenprodukte kaufen, welche Erwartungen stellen sie inzwischen an einen Marken-Online-Shop und was bewegt sie dazu, Markenprodukte lieber im Online-Shop der Marke zu kaufen?

 Markentreue sind enttäuscht: 80 Prozent der Nutzer fragen sich, warum eine Marken-Website keinen eigenen Online-Shop hat. 75 Prozent sind enttäuscht und sogar jeder Zweite ist verärgert darüber. Aus Kundensicht ist das Urteil klar: 85 Prozent erwarten, dass eine Marken-Website einen Online-Shop bietet. Fakt ist allerdings, dass die Mehrheit der Befragten (37 Prozent) Markenprodukte immer noch im stationären Handel kauft. Dabei kaufen 28 Prozent bei einem großen Versandhändler und 21 Prozent in Online-Marken-Shops ein, sofern es keinen großen Preisunterschied auf Seiten der Anbieter gibt. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Online-Studie, die von der dmc digital media center GmbH in Auftrag gegeben wurde. Wie schon die Erhebung im Februar 2008 bestätigt hat, besteht hier ein enormes Potential für Marken, das aktuell noch nicht voll ausgeschöpft wird.

 Die Gründe für den Einkauf in einem Marken-Shop liegen klar auf der Hand

In erster Linie erwarten 80 Prozent der Online-Shopper, dass in einem Marken-Shop ein vollständiges Sortiment und auslaufende Produkte zu reduzierten Preisen angeboten werden. Punkten können Marken-Shops vor allem auch über den Vertrauensvorschuss, den eine Marke vermittelt. Denn 80 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass es auf einer Marken-Website zu keinerlei Problemen beim Zahlungsverkehr und bei der Lieferung kommt. Weitere 70 Prozent setzten im Marken-Shop auf beste Informationen, Top-Beratung und mehr Kombinationsmöglichkeiten zu den Produkten. Weitere nicht zu unterschätzende Faktoren sind die Verbundenheit zur Marke sowie die Vermittlung von Lifestyle und die Markeninszenierung: Für mehr als die Hälfte sind das entscheidende Gründe, auf einer Marken-Website bestellen zu wollen. In 2008 galten diese Gründe noch für 37 Prozent der Online-Shopper.

 Die Ansprüche an eine Marken-Website sind hoch

Für fast jeden dient die Marken-Website zunächst als Anlaufstelle für die Suche nach Ansprechpartnern und weitere Serviceangeboten rund um die Produkte. Insbesondere hinsichtlich der Gestaltung der Seite setzen die User die Messlatte hoch. 85 Prozent erwarten, dass sie Trends in Bezug auf Design und Funktionalität setzt. Dementsprechend verwundert es nicht, dass ebenfalls 85 Prozent mit einem Online-Shop rechnen, der es ermöglicht, die Produkte direkt zu bestellen. Außerdem dürfen für zwei Drittel redaktionelle Inhalte wie Markengeschichte und die Vermittlung von Werten einer Marke nicht fehlen. Ein weiteres bemerkenswertes Ergebnis: Nur noch 38 Prozent möchten in Form einer Marken-Community persönlich einbezogen werden. 2008 waren es noch 46 Prozent.

 Marken-Websites sind die wichtigste Informationsquelle

Marken-Websites sind mit knapp 85 Prozent die wichtigste Informationsquelle, dicht gefolgt von Preisvergleichsseiten mit 83 Prozent und Websites der Versandhändler (80 Prozent). Dagegen wird der stationäre Handel von nur 62 Prozent aller Befragten als wichtige Informationsquelle genannt. Im Idealfall sollte das Online-Shopping natürlich einfacher sein als der Einkauf im stationären Handel. Dann nämlich bietet ein Online-Shop auf der Marken-Website einen entscheidenden Vorteil: Er verbindet ein umfangreiches Informationsangebot mit dem Einkauf und erleichtert somit die Recherche nach Produktinformationen erheblich.

 Fazit: Marken brauchen einen Online-Shop

Heute bestätigt sich der Trend von gestern: Die Ergebnisse beweisen wie schon 2008, dass Marken mit einem Online-Shop präsent sein sollten. Den Studienergebnissen zufolge sollte der Marken-Online-Shop dem stationären Handel in nichts nachstehen. Produktsortiment und Serviceangebot müssen die Nutzer überzeugen. Einen markengerechten Online-Shop aufzusetzen erfordert Strategie und Zeit. Doch die Mühe lohnt sich: Die Marke bekommt eine breitere Bühne, Kunden werden animiert zu Spontan- und Zusatzkäufen und neue Kundenkreise werden erschlossen.

Quelle: www.dmc.de/

Thema: Web 2.0 | Kommentare (0)

Nutzen Sie Web-2.0 Funktionen für Ihren Shop?

Dienstag, 19. Januar 2010 17:37

Sie bieten einen Webshop an? Beschränkt sich dieser lediglich auf das reine Geschäft oder bieten Sie weitere Featues an für Ihre Kunden an?

Gerade in der heutigen Zeit ist es besonders wichtig, auf Kunden oder Nutzer einzugehen. Andererseits wandern diese ab und suchen sich einen anderen Shop. Damit dies nicht passiert, sollten Sie Ihren Mitbewerbern immer einen Schritt voraus sei. Dies kann das aktive Einsetzen von Web-2.0 Funktionen sein. Die Nutzer wollen sich mit anderen Nutzern austauschen, Tipps geben, Diskussionen führen. Haben Sie diese Möglichkeit bei Ihnen?Sie würden damit nicht nur Kunden glücklicher machen,sondern es hätte auch noch einen Vorteil für Sie selbst: Informationen über das KaufverhaltenIhrer Kunden. Gerade in heuiger Zeit ein großes Thema.

Einer Studie des E-Commerc-Centers Handel (http://www.ecc-handel.de/) nach steigt die Kaufwahrscheinlichkeit um fast 40%, wenn ositive Kundenrezensionen angegeben wurden. Es lohnt sich also, den Shop nicht nur als reine Auslage zu verwenden, sondern Kunden oder auch Interessenten aktiv mit einzubinden. Nur dadurch wird gewährleistet, dass Ihr Shop erfolgreich ist und bleibt.

Sollten Sie dabei Unterstützung benötigen, so können Sie gerne unseren Herrn Kramp kontaktieren: 0771-8988747.

Quellen: http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Haendler-verzichten-auf-Web-2.0-Funktionen-24172.html

Thema: Allgemein, Kommunikation, Marketing, Online-Marketing, Web 2.0 | Kommentare (0)

Mobiles Internet erfordert mobiles Marketing

Montag, 11. Januar 2010 15:23

 Egal wohin man schaut, die Zahl der Smartphones in der Umgebung steigt stetig an. Immer mehr Menschen benutzen diese, um überall ins Internet gehen zu können. Sie wollen ja auch nichts verpassen.

Was aber bedeutet das für Unternehmen, deren Zielgruppe ebenfalls Smartphones besitzen? Richtig, sie müssen Ihr Onlineangebot auch für das mobile Surfen zugänglich machen. Als Inhalte können sowohl eigene Anwendungen als auch eine mobile Ansicht der eigentlichen Homepage dienen. Dadurch, dass die Smartphones eine begrenzte Displaygröße haben, muss die Onlinepräsenz genau auf das mobile Surfen abgestimmt sein. Eine Reduzierung auf die wirklich wichtigen Features oder ein Hinzufügen von speziellen Features, die nur über Smartphones verfügbar sind, wären denkbar.

Außerdem muss den Unternehmen klar sein, ob sie den mobilen Inhalt als neues Geschäftsfeld aufbauen oer diesen lediglich als neuen Vetriebskanal oder Kommunikationskanal einsetzen. Je nach Entscheidung muss definiert werden, wie man die Zielgruppe anspricht. Jeder Nutzer kann schließlich selbst entscheiden, ob er auf der Seite bleibt oder nicht.

Eins ist jedoch relativ sicher. Die Zahl der Smartphone-Nutzer wird weiter steigen und immer mehr Menschen werden mobil online sein.  Dieser Wandel sollte von Unternehmen also nicht einfach akzeptiert werden, er sollte vielmehr in die Marketingkonzepte und Marketingpläne einfließen.

Klicken Sie hier für weitere Informationen.

Thema: Allgemein, Kommunikation, Marketing, Online-Marketing, Web 2.0 | Kommentare (0)