Remarketing bei Google AdWords

Montag, 29. März 2010 15:32

Bei Google gibt es mal wieder etwas neues:

Das “Remarketing”.

Diese Funktion ist für alle AdWords Kunden nutzbar und erlaubt es, Text- und Displayanzeigen innerhalb des Content-Netzwerks nur jenen Usern zu zeigen, die zuvor die Webseite des Werbetreibenden besucht haben.

Ein gutes Beispiel gibt internetworld.de: “Und so funktioniert’s: Eine Basketball-Mannschaft bindet einen Programmcode in die Ticket-Seite seines Internetauftritts ein. Jedem Besucher dieser Webseite werden anschließend Anzeigen für Eintrittskarten zu den Spielen auf seinen des Google-Content-Netzwerks angezeigt. Das gilt auch für User, die den Markenkanal der Basketball-Mannschaft auf YouTube besucht oder auf deren YouTube Homepage-Anzeige geklickt hat. Die Funktion wird diese Woche schrittweise eingeführt.”

Der Projektmanagement-Leiter von Google, Brad Bender, sieht Remarketing als “wichtige Komponente unseres Engagements, Werbekunden dabei zu helfen, gute Resultate innerhalb des Content-Netzwerks zu erzielen”. Man könne damit die Werbeziele besser erreichen und Umsätze effizienter steigern.

Wie das Remarketing genau funktioniert, erklärt Google im AdWords-Bereich. Ein Auszug: “Sie können Remarketing-Listen aus Kampagnen oder Anzeigengruppen erstellen. Sie können eine solche Liste auch unabhängig davon erstellen und anschließend Ihre Anzeigengruppe auswählen. Klicken Sie auf den entsprechenden Link, um Anleitungen zu erhalten, und führen Sie dann die unten stehenden Schritte aus.”

Praktisch: User, die keine Remarketing-Anzeigen erhalten möchten, können die Funktion deaktivieren.

- JdB 

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Meine kleine Tochter meint gerade ob kleine Mädchen auch Frauen sind :-)

Sonntag, 28. März 2010 15:17

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Mal so ein Handlingsvergleich von Facebook - Twitter - meinvz

Montag, 8. März 2010 11:20

Ja, ja die Social Networks… ganz schnell sind sie in unser Leben getreten. Es ist ja auch so schön, dass ich nun alle Freunde finden kann, mit jedem 24 Std. in Kontakt bleiben kann oder direkt sehe, was er / sie grad tolles erlebt hat. Natürlich sind wir, als Online-Marketing Agentur, auch in diesen Social Networks unterwegs, da es für die zukünftige Werbeanzeigen einen grossen Einfluss haben wird, denn der Trend geht dazu, dass viele Firmen nun seit gut einem Jahr Online-Marketing und speziell Social Media Werbung in ihren Budgets einplanen.

Heute geht es mal darum wie sich Facebook - Twitter und meinVz von der Handhabung her unterscheiden. Welches ist umgänglicher rein aus der Usability des Anwenders?

meinVZ: das erste Social Netzwerk in dem ich mich angemeldet habe. Damals waren alle in StudiVz, ich aber nicht am studieren. Deshalb habe ich mich auch damals immer geweigert mich da anzumelden. Dann kam meinVz, wo ich mich ganz legal anmelden konnte ohne irgendwo zu studieren. Super. Klasse.  Im Gegensatz zu früher, als es noch ICQ oder Skype gab, kann ich nun direkt im “Plauderkasten” mit meinen Freunden chatten. Kann alles gleich direkt austauschen oder aber auch eine Nachricht schreiben und muss nicht mehr in mein Mail-Programm. Ich kann diversen Gruppen beitreten, die meine innere Einstellung wiederspiegeln. (Gruppen sammeln ist angesagt. Ich leiste nicht wirklich Beiträge dazu, aber ich bin in verschiedenen Gruppen!) Meine Fotos kann ich noch einstellen oder die meiner Freunde ansehen. Kann diese auch kommentieren und ich kann alles was ich will sofort im “Buschfunk” teilen, damit alle wissen was mich gerade bewegt.

Facebook: (gleich zu Anfang: ich liebe Facebook… und nein ich bin nicht süchtig danach!)

Facebook hat von den groben Zügen her gesehen, dieselben Eigenschaften wie meinVz auch, wobei noch viel, viel mehr. Gerade die Gruppenfunktion ist in Facebook viel besser ausgebaut oder durch Fanseiten ergänzt. z.B. bin ich ein Fan von “Facebook” (so ein Zufall!). Das bedeutet wenn Facebook neue Informationen hat und dies auf deren Pinnwand postet, sehe ich das bei mir auf der “Neuigkeiten” Seite und kann dann ganz einfach und bequem auf den Post und werde dann direkt auf die Website umgeleitet. Derzeit liegt der Trend so, dass ich nicht mehr auf die FAZ - Homepage gehe und die News lese, sondern ein Fan von “FAZ” werde und dann die Informationen über mein Facebook-Konto emfange. Facebook verdeutlicht für mich immer mehr das Sprichtwort: “Die Welt ist ein Dorf”, denn durch die Funktion das ich sehe, welcher meiner Freunde sich wieder mit jemand anderst befreundet hat, finde ich wieder jemand aus der Vergangenheit oder diese unbekannte Person ist wiederrum mit einem Bekannten von mir befreundet und so kann ich wieder den Kontakt mit ihm aufnehmen! Auch gibt es die Möglichkeit, dass ich die Posts meiner Freunde kommentiere, was gerade bei Fanseiten sehr gut sein kann, da es wieder ein Zweig des Empfehlungsmarketings ist und andererseits bekommt man so direkt die Kundenreaktion sehr zeitnah geliefert. Zu Veranstaltungen werde ich eingeladen wenn ich Fan/ Gruppenmitglied bin oder jemand kann mir neue Gruppen/Fanseiten vorschlagen. Und dann gibt es da natürlich noch die vielen verschiedenen Anwendungen, die so für den Zeitvertreib dienen. (ja die sind ganz toll… und die Ergebnisse). Das Gute an diesen Anwendungen ist, dass ich doch immer noch die Möglichkeit habe, diese zu veröffentlichen, also an meine Pinnwand hinzuknallen oder lieber doch nicht.

TWITTER: finde ich sehr, sehr kompliziert.  Das MeinVz Konto und Twitter sind miteinander verbunden, d.h. alles was ich in den “Buschfunk” schreibe kommt bei Twitter auch an. Ich kann auch wiederrum nach Leuten in Twitter schauen und diese werden dann unterteilt in “Follower” und “Following”, das bedeutet es unterscheidet sich welche Leute mir folgen und welchen ich folge… Ich kann zwar posts beantworten, aber die Antwort wird nicht in dem Ursprungspost gespeichert sondern wandert als Antwort zum Ersteller des Posts. Kann ja von Vorteil sein, dass ich dann die Kritiken an dem Produkt nicht gleich sehe, nur ich denke wenn dann findet man es irgendwo anderst im Internet auch und der Hersteller kann nicht direkt Stellung dazu nehmen.  Wo Twitter einen wirklich grossen Vorsprung hat ist im Ausdruck “ich twittere”, find das hat was, aber was bringt mir das, wenn ich mit dem Handling nicht zufrieden bin?

Fazit: es wird bei jedem anders sein, manche kommen besser mit meinVz klar, andere nutzen mehr Facebook oder auch Twitter. Aus marketingtechnischer Sicht wird ein Mix erstellt werden müssen, um alle Netzwerke werbetechnisch abzudecken, denn mit der Zielgruppe ist es wie mit meinen Freunden: der eine ist da drin und der andere dort und um alle zu erreichen muss ich überall dabei sein ;-)

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Facebook testet eine neue Funktion

Sonntag, 7. März 2010 21:29

Betreibern von Fanseiten in Facebook wird bald eine neue Funktion zur Verfügung stehen. Diese soll ermöglichen ihre Beiträge in eine Werbeanzeige umzuwandeln, um damit neue Fans zu rekrutieren.

Dabei wird den Seitenadministratoren neben den konventionellen Links zum Kommentieren und für die Option “Gefällt mir” ein weiterer Link “promote” angeboten. Dies berichtete das Weblog webpronews.  Veröffentlichte Beiträge können als Werbeanzeige umfunktionieret werden. Laufzeit der Anzeige, Zielgruppe und die maximalen Kostenkann kann der Nutzer definieren. Facebook Insider kennen sicherlich diese spezifischen Richtlinien. Allerdings steht diese Möglichkeit bisher nur einigen Fanpage-Besitzern zur Verfügung.

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Happy Birthday, Daniela!

Freitag, 5. März 2010 17:02

Daniela =)

Wir sagen’s euch jetzt mal anders rum:

Die Daniela wird heut 29!

Ist das nicht aufregend?!

Ohne Witz, wir wünschen ihr alles Liebe und Gute zum Geburtstag :-)

Zumal sie ja heut Urlaub hat und wir ihr deswegen nicht persönlich gratulieren können.

*Happy Birthday sing*

Feier schön, Daniela!

- JdB

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